Basisches Baden
Die meisten Menschen leiden durch die Lebensweise der industrialisierten Welt an Übersäuerung — dies betrifft Ernährung, Körperpflege und Lebensgewohnheiten wie Stress und Bewegungsmangel.
Die überschüssigen Säuren treten im Körper zunächst als gelöste Säuren im Unterhautfettgewebe, auf, werden bei weiterem Zuwachs in fester Form an Depotorten gespeichert. Dies bedeutet unter anderem langfristig bei Frauen Cellulite (Speicherorte: Gesäß, Oberschenkel, Oberarme), bei Männern Glatzenbildung (Speicherort: Kopfhaut).
Die Übersäuerung ist Mitverursacherin von verschiedenen Krankheitsbildern und Problemen. Diese betreffen Bereiche wie Haut (z.B. Neurodermitits, Pigmentstörungen, Akne), Bindegewebe (z.B. Krampfadern, Durchblutungsstörungen, Hämorrhoiden), weiblicher Zyklus (z.B. Postmenstruelles Syndrom mit Ödemen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Bauchkrämpfe), Wechseljahre (z.B. Hitzewallungen), Gewicht (z.B. Heißhunger) und systemische Krankheiten (z.B. Rheuma, Gicht, Arthritis).
Eine gesunde Lebenweise bedeutet in diesem Kontext (mehrheitlich) basische Ernährung, biologische Körperpflege (ohne Erdöl, Parfümstoffe, Konservierungsstoffe etc.), sportliche Aktivität und stressarme Lebensführung ergänzt durch Basisches Baden.
Das Prinzip des Basischen Badens ist einfach, der individuelle Ablauf und die Verknüpfung mit den betroffenen Körperfunktionen jedoch relativ komplex. Deshalb ist eine ausführliche Information in den meisten Fällen sehr empfehlenswert. Das Handbuch „Basisches Baden – Heilung durch Entsäuerung“ gibt Unterstützung für das selbständige Kuren — sowohl durch theoretisches Wissen als auch anhand von praktischen Beispielen.
Bei Fragen können Sie sich per Email oder Telefon gerne an mich wenden, das Buch und Materialien zur Badekur (Base, ph-Test) können Sie bei mir bestellen oder nach Rücksprache direkt abholen (Raum für Innere Arbeit, Berlin).